kleine Nadelkunde

Bei Nähmaschinen gibt es ja für unterschiedliche Stoffe verschiedene Nadeln. Mittlerweile habe ich mir schon ein paar verschiedene zugelegt. Heute will ich mich mal ein bisschen in Nadelkunde versuchen und erklären was es bei Nadeln für Unterschiede gibt.

SONY DSCGrundlegend sind alle Maschinennadeln ähnlich aufgebaut. Es gibt einen Kolben mit dem man die Nadel in der Maschine befestigt, ein Öhr, wo natürlich der Faden hindurch gefädelt wird und die Spitze. Und hier gibt es einige Unterschiede. Zunächst mal gibt es Nadeln verschiedener Stärke. Nadeln mit niedriger Zahl wie zB. 70 sind sehr fein und eignen sich für dünne Stoffe. Die Zahl gibt an wie dick die Nadel ist. 70 bedeutet zB. die Nadel ist 0,7mm, 80 ist dann 0,8mm usw. Mit 70er Universalnadeln kann man zB. Chiffon und Georgette nähen, 80er Universalnadeln eignen sich gut für Baumwolle und Leinen. Dickere Nadeln 90-110 sind Jeansnadeln.SONY DSC Diese Nadeln haben eine sehr scharfe Spitze. Will man dagegen Jersey oder Lycra nähen, nimmt man spezielle Jersey bzw. Stretchnadeln. Diese haben einen abgerundete Spitze und beschädigen dadurch den Stoff nicht.  Und dann gibt es noch Ledernadeln. Diese besitzen eine besondere Schneidspitze, sodass sie den Stoff besser durchdringen können.

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So far … vielleicht hat noch jemand weitere Tips oder Anmerkungen. Hinterlasst mir gerne einen Kommentar!

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2 responses to “kleine Nadelkunde

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